Nassfutter von Wildcat: Das sagen Muffin & Chucky

Vor ein paar Monaten hatte ich hier ja schon den neuen Skipjack Snack von Wildcat ausgiebig untersucht und von meinen beiden Chefkritikern beurteilen lassen. Wer Lust hat, kann unsere Erfahrungen in diesem Artikel noch einmal nachlesen. Da es von Wildcat nun aber auch ein echtes Alleinfutter in Form von Nassfutter auf dem Markt gibt, war es für uns klar, dass ich mit meinen beiden Fellnasen auch dieses Futter einmal näher beäugeln wollte. Und genau darum soll es heute hier in diesem Artikel gehen.

Wildcat ist ja ziemlich bekannt, daher vermute ich, dürften die meisten von euch das Trockenfutter kennen. Ich bin zwar nicht wirklich ein Fan von Trockenfutter, zumindest nicht als Alleinfutter, aber wer unbedingt Trockenfutter füttern möchte (am besten in Kombination mit Nassfutter), macht mit Wildcat jedenfalls nichts falsch. Die Produkte sind allesamt getreidefrei und enthalten äußerst viel Fleisch, wodurch das Ganze einer natürlichen Ernährung einer Katze ziemlich nahe kommt, die bekanntlich ein Fleischfresser ist.

Das neue Nassfutter von Wildcat

Eine normale Katze mag saftiges Fleisch, daher zeichnet sich ein gutes Nassfutter vor allem durch die Qualität des Fleisches und die Kombination mit wichtigen Ölen, Kräutern und eines hohen Feuchtigkeitsanteils aus. Tierische Nebenerzeugnisse wie Herz oder Leber dürfen dabei genauso drin sein, wie Muskelfleisch oder im geringem Maße Knochenreste. Alles zusammen ist der perfekte Futtercocktail für die Katze, um das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken. Selbiges findet sie bekanntlich auch in der freien Natur vor, meist in Form von Mäusen oder anderen kleinen Nagern, die sie immer samt Haut, Fell und Knochen verputzt. Was auch sinnvoll ist, denn gerade in den Innereien stecken jede Menge lebenswichtige Nährstoffe und Vitamine.

Minderwertiges Nassfutter enthält genau diese Bestandteile aber nur in geringen Maßen, weshalb sie separat oft hinzugeführt werden müssen. Das viel größere Problem ist aber eigentlich der Getreideanteil. Da wir hier von reinen Fleischfressern reden, die Mäuse samt ihrem Mageninhalt (Kräuter, Eierschalen, Öle etc.) verspeisen, kennen sie ein Getreidefeld höchstens als Jagdrevier. Sicherlich aber nicht als ständig nachwachsende Futterquelle, wo sie sich gemütlich reinlegen und ein Korn nach dem anderem verputzen.

Fressen Katzen nun zu viel davon und das über einen langen Zeitraum, sind oft Allergien die Folge. Das, was beim Kauf von minderwertigem Futter anfänglich gespart wurde, wird dann beim Tierarzt und in der Tierapotheke ausgegeben. Ich für meinen Teil finde es daher ziemlich sinnvoll, von Anfang an auf eine möglichst artgerechte Ernährung der Katze zu achten. Das muss nicht unbedingt frisches Fleisch vom Schlachthof oder dem nächstgelegenen Bauernhof sein, das ihr euren Katzen gebt. Für manche ist das rein logistisch betrachtet schon gar nicht ohne Weiteres möglich. Aber so die Richtung ist schon erstmal richtig. Zumal es ein paar Unternehmen gibt, die wirklich gutes Nassfutter für Katzen in Lebensmittelqualität herstellen und einem somit viel Rennerei ersparen.

Die Sorten BHADRA & CHEETAH in der Probierphase

Vor knapp zwei Wochen hatte ich die Nachricht bekommen, dass Healthfood24, das ist das Unternehmen hinter Wildcat, ab sofort auch Nassfutter verkauft. Im Herbst hatte ich das erste Mal davon gehört, damals war es aber nur eine kleine Ankündigung. Deshalb freute ich mich umso mehr, dass es doch recht schnell ging und besorgte mir direkt zwei verschiedene Sorten, von denen ich dachte, dass sowohl mein kleiner Muffin als auch mein erfahrener Chucky sich darauf freuen würden.

Um genau zu sein entschied ich mit für die Sorten BHADRA (wegen dem super bekömmlichen Pferdefleisch) und CHEETAH (weil mein Chucky Lachs über alles liebt). Kurze Zeit später war das Paket auch schon da, also ging es direkt los und am nächsten Tag gab es zum Frühstuck das erste Mal Wildcat Nassfutter. Juhu!

Aber erst noch ein paar Worte zu den Inhaltsstoffen

Denn bevor das Nassfutter tatsächlich im Schälchen landet, ist es Mama’s Aufgabe, zu gucken, was da überhaupt drin ist. Noch können meine beiden Lieblinge nämlich nicht lesen. Ich habe mich zwar bewusst für zwei Sorten des Wildcats Nassfutters entschieden, insgesamt aber gibt es viel mehr Auswahl. Derzeit sind es 9 verschiedene Sorten für ausgewachsene Katzen, 1 Sorte speziell für Kitten und nochmals 1 Sorte speziell für Senioren. Von Geflügel, Pferdefleisch bis hin zu Wachtel, Fisch oder Forelle ist vieles dabei, was der Katze schmeckt. Am besten du schaust selber mal, welche es alle gibt. Die Übersichten habe ich hier mal verlinkt:

Zusammensetzung BHADRA:

Pferdefleisch (60%), Sud, Süßkartoffel (3%) sowie Mineralstoffe, Pferdeöl, Rote Bete, Topinambur, Sanddorn, Brombeere, Himbeere, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Heidelbeere, Kaktusfeigenextrakt, Katzenminze, Fenchel, Petersilie, Löwenzahn und einige weitere Kräuter bzw. Pflanzenbestandteile wie Brennnessel und Pfefferminze.

Zudem wurden wichtige Vitamine wie Vitamin A, D3, E, B1 und C hinzugefügt. Auch Taurin ist mit 500 mg enthalten, weshalb nicht unbedingt gesondert hinzugeführt werden muss (empfehle ich euch aber). Toll ist auch, dass wie im Skipjack Snack die Inulin spendende Topinambur-Pflanze enthalten ist. Die zu den Korbblütlern gehörende Pflanze (dazu gehört z.B. auch die Sonnenblume) enthält besonders viel von dem Kohlenhydrat Inulin, das laut Studien zu einer gesunden Darmflora beiträgt. Und diese brauchen schließlich nicht nur wir Menschen, damit wir aktiv und gesund durchs Leben gehen können, sondern natürlich auch jeder andere Organismus wie der von unseren Katzen.

Anhand der vielen gesunden Zusatzstoffe sieht man schon recht gut, was wir hier vor uns liegen haben. Es wurde nicht einfach mal so ein Nassfutter zusammengemixt und auf den Markt geworfen, da steckt eindeutig Erfahrung und Forschung dahinter. Das macht sich zwar auch beim Preis bemerkbar, wirklich überteuert sind die Sorten meiner Meinung aber nicht. Dazu später aber mehr. Jetzt schauen wir uns erst einmal noch die analytischen Bestandteile an.

Die analytischen Bestandteile sehen so aus:

Protein (11,5%), Fett (5,6%), Rohasche (2,1%), Rohfaser (0,7%) und der Rest ist Feuchtigkeit bzw. Wasser oder Brühe mit 78%.

Dasselbe gilt übrigens auch bei der Zusammensetzung. Sicherlich fragt ihr euch, was denn der Rest eigentlich ist. Da Fleischbrühe, sprich Feuchtigkeit, nicht zwingend auf der Verpackung benannt werden muss, schreiben das auch die wenigsten Hersteller von Nassfutter hinten drauf. Finde ich zwar irgendwie nicht so optimal, weil das schließlich nicht jeder wissen kann, aber nun ja. Die Feuchtigkeit ist ja immerhin als Ganzes in der analytischen Zusammensetzung aufgeführt. Rein vom Gesetz her darf das jeder Hersteller handhaben wie er will. Die einen schreiben es drauf, die anderen nicht. Wichtig für mich ist lediglich, dass die Zusammensetzung insgesamt nachvollziehbar ist. Und das ist sie in diesem Fall hier.

Qualitätstechnisch sieht die Zusammenstellung typisch Wildcat aus. Was nichts anderes bedeutet, dass jede einzelne Sorte, somit auch meine beiden getesteten, komplett getreidefrei sind. Außerdem sind sie frei von Gluten, Laktose, Soja, industriell hergestelltem Zucker und chemischen Zusätzen. Eben all das, was bekannt dafür ist, Allergien auszulösen.

  • Inhaltsstoffe Wildcat Nassfutter
  • Zusammensetzung Wildcat Nassfutter

Zusammensetzung CHEETAH:

Bei der CHEETAH-Sorte mache ich es etwas kürzer, das sie insgesamt ziemlich ähnlich aussieht. Enthalten ist also:

Truthahn, Wild und Lammfleisch (55%), Sud, Lachs (8%), Mineralstoffe, Kartoffel (1%), Süßkartoffel, Gerstengras, Tomate, Topinambur, Sanddorn, Brombeere, Himbeere, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Heidelbeere, Kaktusfeigenextrakt, Katzenminze und einige weitere Kräuter bzw. Pflanzen wie Cranberry, Majoran, Petersilie, Brennnessel und Ringelblume.

Bei den Zusatzstoffen sind auch bei der CHEETAH-Sorte mehr als genug enthalten und sind quasi exakt dieselben wie oben bereits erwähnt.

Und die analytischen Bestandteile von CHEETAH sehen folgendermaßen aus:

Protein (11%), Fett (6%), Rohasche (2%), Rohfaser (1%) und der Rest ist Feuchtigkeit bzw. Wasser oder Brühe mit 78%.

Auch diese Sorte ist völlig frei von Getreide, Laktose, Soja, Gluten, industriell hergestelltem Zucker und chemischen Zusatzstoffen. Wodurch das Nassfutter auch für Allergiker geeignet ist. Laut Wildcat stammt das gesamte Fleisch von Wildtieren bzw. von Tieren, die auf Freiland oder Weide gehalten wurden. Es handelt sich daher um keine Masttiere, die mit Mastfutter vollgestopft wurden.

  • Inhaltsstoffe Wildcat Cheetah
  • Zusammensetzung Wildcat Cheetah

Meine Einschätzung der Inhaltsstoffe

Allein die Inhaltsstoffe sagen mir, dass es sich um ein Premium-Nassfutter handelt. Sowohl der Proteingehalt mit 11 bis 12 Prozent sowie der Fettgehalt mit 5,6 bzw. 6 Prozent ist sehr gut, gerade weil minderwertiges Futter allerhöchstens 8 Prozent Protein und 4 Prozent Fett enthält. In Summe ist das ein riesiger Unterschied, vor allem wenn wir das hochrechnen auf mehrere Lebensmonate.

Der Anteil von Taurin (500 mg) ist ok, könnte aber noch höher sein. Im Vergleich zu Nassfutter von anderen Herstellern (teilweise unter 300 mg), kann man hier aber zufrieden sein. Bei Bedarf gibt man noch ein bisschen dazu. Der Anteil von Rohfaser und Rohasche liegt meinem Empfinden nach allerdings genau im Soll bzw. überschreitet nicht die Grenzen. Mit 0,7% Rohfaser-Gehalt kann man wirklich nicht meckern (minderwertiges Nassfutter teilweise über 1 Prozent). Vor allem nicht zu diesem Preis (im Fazit unten dazu mehr).

Warum ist Taurin für die Katze so wichtig?
Weil sie im Gegensatz zu den meisten anderen Lebewesen Taurin nicht selbst produzieren kann. Den Großteil des Taurinbedarfs nimmt sie daher mit der Nahrung auf. Mehr dazu in diesem Artikel.

Der Geschmackstest: Was sagen die Chefkritiker Muffin & Chucky?

Wer hier regelmäßig mitliest, weiß, dass vor allem Chucky durchaus ein kleiner Feinschmecker ist. Er wählt sein Futter behutsam aus und unterzieht alles Neue einem umfangreichen Schnuppertest. Erst wenn dieser, so scheint es, bestanden wurde, ist es ein genießbares Futter. 😉

Ganz anders verhält es sich bei Muffin, der eine viel kürzere Entscheidungsfindung hat. Er sieht quasi schon von Weitem, dass es doof oder toll ist. Lange Zeit hatte ich mich bei ihm deshalb gewundert, warum er es denn nicht einmal probiert oder zumindest daran schnuppert. Bis jetzt hat sich daran auch nichts geändert, scheinbar ist das so seine kleine Spezialfähigkeit, die er sich angeeignet hat. Für ein Futtertest dann eben doch irgendwie auch interessant.

Um euch das bildlich kurz zu erklären. In etwa so läuft das Ganze ab: Futter kommt ins Schälchen, Chucky positioniert sich bereits und der Speichelfluss wird aktiviert. Er beginnt zu schnurren und seine gesamt Körperhaltung signalisiert mir, dass er online ist (so nenne ich das, wenn er bereit ist). Ich stelle das Schälchen also hin und er beginnt mit seinem Ritual, der allseits erwähnten Riechprobe. Ich: „Chucky, was meinst du, riecht gut?“ Er: „Mhh, ich brauch’ noch nen Moment!“. Nach circa einer Minute, manchmal auch mehr, dann die erste echte Aktion. Entweder er dreht sich weg und guckt mich vielsagend an, als dass das Futter doof ist. Oder er guckt nicht und frisst ein bisschen. Sofern er ein bisschen frisst, heißt es nun zu warten. Frisst er auf oder nicht? Wenn nicht, dann stimmt etwas nicht. Wenn doch, dann juhu!

  • Love my Cat Wildcat Nassfutter

Chucky ist auch so einer, der sich leicht ablenken lässt beim Fressen. Daher muss das nicht sofort schlecht sein, wenn er nicht alles auffrisst. Im Gegensatz zu Muffin, wo das wirklich ein schlechtes Zeichen wäre, denn er lässt nix stehen – sofern das Futter seinen Spezialtest bestanden hat (wie auch immer der funktioniert!). Warum ich das erzähle? Einfach so, damit du verstehst, wie das bei uns abläuft. Und weil es Spaß macht, dir das zu erzählen. 😀

Wildcat Nassfutter pures Fleisch

Da meine beiden Tiger aber am Ende des Tages beide hungrig sind und sowohl Chucky mit seinem fortgeschrittenen Alter ein extrem aktiver Kater ist, ist es eher keine Überraschung dass sie das Futter ohne Probleme annahmen. Und zwar von Anfang an. Von Chucky gab es zwar die kleine Riechprobe, aber sonst hatten sie rundum Freude mit dem Futter. Übrigens auch egal welche Sorte ich hinstellte. Lachs mag Chucky zwar am liebsten, Pferdefleisch scheint ihm jedoch genauso zu liegen. Für mich gab es daher nur kurz eine Bewegung im Mundwinkel, die ungefähr so aussah, als würde ich „wow, das klappt ja gut“ sagen. Den individuellen Geschmackstest meiner Chefkritiker hat das Wildcat Nassfutter also hervorragend bestanden.

Mein Fazit zum Nassfutter von Wildcat

Ich habe mich schon länger gefragt, warum es von Wildcat überhaupt kein Nassfutter gibt. Klar, Trockenfutter hat einige Vorteile für uns Menschen und viele Katzenhalter entscheiden sich bewusst für eine Fütterung ausschließlich nur mit Trockenfutter. Und ich kann durchaus sehr gut nachvollziehen, warum das so ist. Aber überhaupt kein Nassfutter im Sortiment? Da hatte ich mich schon gewundert, auch wenn das Trockenfutter sehr gut ist. Gerade der Wasserbedarf von Katzen ist nicht zu unterschätzen und bei einer Fütterung mit Trockenfutter kann dieser sehr schnell ansteigen. Genügend Wasser sollte also dann immer bereitstehen und die Katze möglichst zum Trinken animiert werden – zum Beispiel mit einem leicht sprudelnden Brunnen.

Da das alles jetzt aber rein gar nichts mit dem eigentlichen Produkt zu tun hat, um was es hier ging, will ich darauf auch gar nicht weiter eingehen. Das Nassfutter selbst gefällt mir jedenfalls sehr gut. Ich bin glücklich, dass sowohl Muffin als auch Chucky zufrieden sind und mir signalisiert haben, dass es ihnen schmeckt. Die Zusammensetzung kann sich sehen lassen und hat mit minderwertigem Nassfutter nicht im Ansatz etwas zu tun. Man kann sagen, dass ein Nassfutter so auszusehen hat, wie es Wildcat umgesetzt hat.

Natürlich geht es noch besser, wie so vieles im Leben. Zum Beispiel könnten größere Fleischstückchen enthalten sein, der Inhalt kalt abgefüllt, die Inhaltsstoffe lückenlos deklariert werden und das Fleisch exotischer Abstammung sein und das Bio-Siegel tragen. Aber das würde den Preis noch einmal deutlich erhöhen und ist außerdem nicht zwingend notwendig, auch wenn das einige Katzenfreunde anders sehen (vor allem die Fanatiker ). Den Kauspaß bekommen die Katzen jedoch als Snack in Form von Trockenfleisch, an dem sie sich minutenlang auslassen können. Das reicht vollkommen und ist am Ende wesentlich günstiger.

Die Größe der Dosen, aktuell je 200 Gramm, ist für mich optimal. So bleibt sie bei mir nie lange im Kühlschrank stehen und ich kann sie meist sofort und frisch füttern. Mit aktuell 11,70 Euro für sechs Dosen ist der Preis ok und somit auf dem Niveau von vergleichbaren (artgerechten) Nassfutter-Sorten. Am günstigsten ist das Wildcat Nassfutter derzeit direkt im Shop von Healthfood24. Bei Pets Premium gibt es das Nassfutter zwar auch schon, dort ist es aber etwas teurer.

Ein danke geht an Healthfood24, die mir für den Test freundlicherweise ein paar Futterproben geschickt haben.

PS: Uns gibt es auch auf Facebook, Twitter und Instagram.

Hier schreibt:

Stefanie

Hey! Na, bist du auch so ein großer Katzenfan wie ich? Ich hoffe doch! :) Um mich kurz vorzustellen: Ich bin die Stefanie, liebe sowohl das Stadtleben als auch die Natur, das Kreative und Kritische. Außerdem bin ich stolze Bezugsperson von Muffin und Chucky, meinen zwei zuckersüßen Katern. Falls du jetzt neugierig bist und mehr über uns erfahren möchtest, dann schaue doch am besten hier mal vorbei.

4 Kommentare

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  • Ich hatte es mir direkt gekauft und bereue es bis jetzt nicht. Doof finde ich aber dass es bei Petspremium teurer is als bei Wildcat. Kannst du dir erklären warum? Mache ich bestimmt nicht nochmal, danke für den Tipp.

    • Mh nee so richtig kann ich mir das nicht erklären. Vielleicht hängt das mit dem ausgehandelten Preis zusammen, da die Shops ja mit den Herstellern verhandeln. Wenn du im Spar-Abo von Pets Premium bestellst, kriegst du immerhin 5% Rabatt für das Futter. Und du sparst dir schon ab 19 Euro Warenwert die Kosten für den Versand. In Summe ist Healthfood24 dann aber trotzdem noch günstiger.


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